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Unausgereifte Pläne

By Abalathes | June 30, 2009

Ein Plagiat
Ein Plagiat
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

In einer eingefallenen Hütte treffe ich unerwartet auf einen Gelehrten namens Nitrin. Von diesem hat Dirty Larry in Shattrath erzählt und dabei vom großen Plan des Meisters erzählt. Nun, ich bin gespannt, wie denn mein großer Plan aussehen soll. Letztendlich handelt es sich um eine schlechte Imitation eines Planes, um irgendeine Vision von Toten. Meine Vision hätte wohl eher von Untoten gehandelt.

Planlos ist auch nicht gut
Planlos ist auch nicht gut
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Da ich mit dieser Vision nicht soviel anfangen kann, versuche ich erst einmal den Wachen in Halaa auf den Zahn zu fühlen. Widerstandsfähig sind sie ja. Im Nahkampf weisen sie auch nach einer Viertelstunde intensiver Bearbeitung nur geringfügige Schrammen auf und immerhin handelt es sich um 15 Wachen. Aber es gibt auch die Möglichkeit, sie aus der Luft zu bombardieren. Nach einer Viertelstunde habe ich immerhin ein halbes Dutzend Wachen deutlich angeschlagen. Aber es dauert mir immer noch zu lang, so dass ich den Angriff erst einmal abbreche.

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Die Prüfung der Teufelswache

By Abalathes | June 27, 2009

Mit Extrazuladung
Mit Extrazuladung
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nun habe ich also eine neue Talentspezialisierung und darum auch einen neuen Dämonen als Begleiter. Jedoch habe ich ihn bislang noch nicht getestet. In der sozialen Wirkung rangiert er auf gleicher Ebene mit der Sukkubus. Er erregt Aufsehen, ohne zweideutige Hintergedanken, allerdings legt er auch nahe, welche Spezialisierung ich gewählt habe. Teilweise meine ich, mitleidige Blicke bei anderen zu entdecken. Den ersten Praxistext besteht die Teufelswache jedoch, denn trotz meiner Bedenken wegen ihres weitaus größeren Gewichts im Vergleich zum Manajäger, verläuft der Flug nach Nagrand problemlos.

Heile Heile Segen
Heile Heile Segen
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Bei meiner ersten Aufgabe stellen sich die Teufelswache und ihr Meister zunächst gleichermaßen ungeschickt an. Mit der Spring-O-Matic 4000 auf den Baum zu springen, will einfach nicht so recht gelingen. Doch läßt sich der Baumwipfel glücklicherweise mit dem Flugtier einfach erreichen. Im anschließenden Kampf gegen eine wütende Matriarchin kann der Dämon endlich zeigen, was in ihm steckt. Und er macht seine Sache recht gut. Ich kann mich während des Kampfes weitgehend zurückhalten und muss lediglich darauf achten, dass mir der Dämon zwischendurch nicht kaputt geht. Kämpfe gegen Elitegegner werden wohl in Zukunft wesentlich einfacher werden.

Auch gegen einfache Gegner läßt die Teufelswache dann natürlich nichts anbrennen, selbst das heilen kann ich hier weitgehend vernachlässigen. Im Kampf gegen mehrere Gegner muss ich lediglich etwas Obacht geben, überhaupt selber etwas Schaden zu geben, denn es bleiben nicht allzuviele Spuren eines Gegners über, den Ikziltom auseinander genommen hat. So schaffe ich nebenher die nächste Stufe der ach so schweren Jagd auf Grollhufe, Talbuks und Windrocs.

Im Kristall
Im Kristall
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Ein kurzer Besuch bei Giselda, der Alten fällt recht unspektakulär aus, zumal sie sehr spartanisch wohnt und recht wenige Wachen zu ihrem Schutz bei sich hat. Und diese Wachen kämpfen auch eher wie Pflegepersonal. Es wäre ein schnell erledigter Auftrag gewesen, hätte ich nicht zunächst im Inneren des Oshu’gun nach ihr gesucht.

Schmetterzehe
Schmetterzehe
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Im Ring des Blutes kann Ikziltom beim Kampf gegen Schmetterzehe nochmal seine Nahkampffähigkeiten gegen einen Elitegegner unter Beweis stelle, was er tadellos erledigt. Da meine Verfluchungen durch die neue Spezialisierung nur teilweise an Wirkung verloren haben und mich die Teufelswache im Gegenzug viel wirksamer vor gegnerischen Angriffen abschirmt, wird der Kampf insbesondere gegen Elitegegner deutlich entspannter. Die letzte offene Frage ist, wie sich der Dämon im Kampf gegen einen Allianzler machen wird. Da diese anscheinend in keiner vernünftigen Sprache (oder überhaupt nicht?) sprechen können, erwiesen sie sich in der Vergangenheit als recht immun gegen die Einflüsterung meiner Dämonen und sind gleich gegen mich selbst in den Kampf gezogen. In dem Fall hätte ich dann vermutlich gerne wieder ein paar mächtigere Flüche zur Hand. Diese werden die Allianzler zwar auch nicht verstehen, aber sie wirken trotzdem hervorragend.

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Duale Talentspezialisierung

By Abalathes | June 25, 2009

Duale Talentspezialisierung
Duale Talentspezialisierung
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nachdem ich die 5000 Goldstücke für mein herrlich schnelles Flugtier hauptsächlich durch intensiven Handel im Auktionshaus zusammengehandelt habe, bin ich dort in der letzten Zeit weniger aktiv gewesen. Doch allein der Verkauf der zahlreichen Restbestände hat mir kontinuierlich weiter Geld in die Taschen gespült, so dass ich nun wieder über die erklekliche Summe von 1000 Goldstücken verfüge. Mit diesem Geld kann ich beim Hexenmeisterlehrer die Duale Talentspezialisierung erlernen.

Ikziltom
Ikziltom
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Das bedeutet, dass ich nun neben meiner verheerenden Spezialisierung auf die Verderbnis einen komplett anderen Kampfstil erlernen kann und bei Bedarf zwischen diesen wechseln kann. Nach meinen Erfahrungen mit dem hohen Manaverbrauch bei der Zerstörungsschule entscheide ich mich diesmal für die Dämonologie. Schließlich will man nicht mehr alles selber machen und da sich Dämonen bislang nicht durch ihre herausragende Intelligenz hervogetan haben, sollen sie mir wenigstens die Arbeit beim täglichen Kriegshandwerk abnehmen, so dass ich während der leidlichen Kämpfe mehr Zeit für wichtige Dinge habe. So kommt es also am Ende, dass ich in Begleitung einer Teufelswache mit dem beinahe schon eingängigen Namen Ikziltom in die Scherbenwelt zurückkehre. Mal sehen, was sich daraus entwickelt.

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Jägerlatein

By Abalathes | June 24, 2009

Die sogenannte Jagd
Die sogenannte Jagd
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nicht weit im Osten von Galadar erkenne ich ein irgendwie bekanntes Zeltlager und als ich näher komme, bestätigt sich mein Verdacht: Die Nesingwarys sind im Lande. Diesmal sind sie auf der Jagd nach Grollhufen, Talbuks, und Windrocs. Diese sind recht einfach zu fangen, da sie sich im direkten Umkreis des Lagers herumtreiben. Insofern kann ich die ganzen Jagdabenteuer der Sonntagsjäger auch nicht ansatzweise glauben, als ich mich nach der Jagd zu ihnen ans Feuer setze. Um mir zu zeigen, wie geschickt man als Jäger sein muss, geben sie mir weitere Jagdaufträge, die ich dann wohl nebenbei mal erledigen werde.

Der Mond jagd die Wolken fort
Der Mond jagd die Wolken fort
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Mittlerweile ist es aber spät geworden und der Mond hängt wie ein schwer rundgeschliffener Stein am Himmel. Auch, wenn die meisten Tiere nachtaktiv sind, ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für die Jagd.

Hier blas ich zum Halaali
Hier blas ich zum Halaali
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Stattdessen schaue ich mir das Dörfchen Halaa in der Mitte von Nagrand einmal genauer an. Dieses scheint sich aus irgendeinem Grund der Allianz angeschlossen zu haben und so werde ich immer gleich angegriffen, wenn ich dort landen will. Die Verteidiger sind nicht sonderlich gefährlich, aber äußerst widerstandsfähig - es würde Stunden dauern, sie alle zu beseitigen.

Strom jagt durch ihre Körper
Strom jagt durch ihre Körper
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

So reise ich zunächst weiter in den Südwesten und gelange so zu Aerissteg, einem äußerst seltsamen, man könnte fast sagen elektrisierendem Ort. Hier treffe ich auf eine neue Fraktion namens “Das Konsortium”. Naja ganz so neu sind sie ja auch nicht, denn immerhin ihre Rekrutierer habe ich ja schon getroffen. Das Konsortium scheint sehr auf den großen Kristall im Süden fixiert und auch an den kleinen Bruchsplittern interessiert.

Jagd nach Erkenntnis
Jagd nach Erkenntnis
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Weil ich ohnehin dort noch eine uralte Vermessungsaufgabe zu erledigen habe, passt mir das sehr gut. Neben dem Sammeln der Kristalle und der Vermessungsaufgabe kann ich noch zahlreiche Kreaturen der Leere auslöschen, die ich nicht mal suchen muss, da sie sich ohnehin ständig und ungefragt in meine Arbeit einmischen.

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Feuer und Luft

By Abalathes | June 22, 2009

Disziplin. Mehr Disziplin.
Disziplin. Mehr Disziplin.
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Die Lage in Nagrand erweist sich als recht unübersichtlich. Zum einen scheint die Allianz in diesem Gebiet wesentlich aktiver zu sein als in den anderen Gebieten der Scherbenwelt. Dabei war meine Abwesenheit hier wohl anscheinend etwas zu lange; zumindest erweisen mir die hiesigen Allianzler nicht den notwendigen Respekt, was immer wieder zu unschönen Szenen führt.

Splitterwelt
Splitterwelt
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Aus der Luft betrachtet ist das Gebiet jedoch recht eindrucksvoll, allerdings muss ich immer recht niedrig über dem Erdboden fliegen, da ich ansonsten nicht sehen kann, wer sich am Erdboden herum treibt. Zunächst sind es die Elementare, an denen ich interessiert bin, die offensichtlich nicht wirklich in ihrem Element sind. Die zahlreichen Luftgeister wirblen jedoch zielos hier und dort umher. Die wütenden Zermalmer und die Erdgeister, von denen Gordawg gesprochen hat, haben sich schon in kleinen Gruppen zusammen gerottet.

Krieg den Hütten
Krieg den Hütten
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Glücklicherweise sind nicht alle Elemente unkooperativ. Das beseelte Feuer ist bereitwillig dabei, wenn man es bittet, gezielt etwas niederzubrennen und dabei auch nicht gleich so ungestüm, etwa das ganze Gebiet anzuzünden, so dass man es mühsam wieder einfangen müsste.

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Erste Schritte in Nagrand

By Abalathes | June 13, 2009

Nachdem ich nun in Nagrand angekommen bin, mache ich einige erste Schritte. Meine Eigenschaft als Verleger eines bedeutenden Werkes über die Welt läßt mich beim Besuch einer neuen Region naturgemäß langsam vorankommen, da ich zunächst alle Eindrücke sammeln und niederschreiben muß. Und es gibt bereits in Garadar einige neue Quests entgegenzunehmen. Nachdem ich die Region zuvor bereits aus der Luft inspiziert habe, beginne ich nun systematisch die Bodenerkundung. Durch das Flugtier ergibt sich so eine entwickeltere strategische Form der Übernahme eines feindlichen Gebiets.

Ich seh' die Geister schon
Ich seh’ die Geister schon
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nördlich von Garadar befindet sich, hinter einem See, ein kleiner Tempel, den ich als nächstes inspiziere. Während ich noch die Lage sondiere und die Aufträge entgegen nehme, werde ich von einem feigen Allianzler hinterrücks erschlagen. Nun gut, ihr werdet sehen, was ihr davon habt. Um mein Questbuch nicht zu voll werden zu lassen, beginne ich am westlichen Ufer des Sees mit dem Sammeln seltsamer Bohnen. Im Anschluss mache ich dann noch Jagd auf die zahlreichen Seegeister am Grund des Sees. Danach habe ich erst mal genügend Material für meine Chronistentätigkeit zusammengetragen.

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Erkundungsflug

By Abalathes | June 11, 2009

Gute Flugbedingungen
Gute Flugbedingungen
(Screenshot from “World of Warcraft”
by Blizzard Entertainment)

Mit einem Flugtier - insbesondere mit einem schnellen Flugtier - schrumpfen Entfernungen sehr schnell zusammen. Letztlich ist Nagrand ja nur einen Steinwurf (wenn man sich anstrengt) von Shattrath entfernt. Es liegt gleich hinter dem Gebirgszug im Westen. Ich habe zwar auch die Vermutung, dass es einen Tunnel oder einen ähnlichen Durchgang dorthin geben könnte, aber da halte ich mich gar nicht erst mit der Suche auf.

Kristallunklar
Kristallunklar
(Screenshot from “World of Warcraft”
by Blizzard Entertainment)

Nagrand mit seinen Wiesen hat eine entfernte Ähnlichkeit mit Mulgore. Allerdings ist es natürlich auch ganz anders und es gibt zahlreiche interessante Plätze zu entdecken. Merkwürdig ist zum Beispiel der riesige Kristallfelsen im Südwesten, der aussieht, als wäre er vom Himmel heruntergekracht. Was natürlich unmöglich ist, da die Himmelskuppel ja direkt über uns gespannt ist und man sehen würde, wenn da Kristallfelsen aufgehängt würden. Allerdings fliegen hier recht viele normale Felsen umher und ich habe auch noch nicht herausgefunden, wie die eigentlich aufgehängt sind.

Immerhin ein Lager
Immerhin ein Lager
(Screenshot from “World of Warcraft”
by Blizzard Entertainment)

Ich untersuche den Ort allerdings erst mal nicht genauer, sondern beschränke mich auf einen Rundflug. Im Westen scheint die Legion ein kleines Lager errichtet zu haben, doch so zahlreich wie im Schattenmondtal scheint sie hier nicht Fuß gefasst zu haben. Dafür gibt es im Nordwesten und Norden zahlreiche Oger. Auch Elementarwesen kann ich immer wieder auf dem Boden entdecken. Es gibt zu meinem Bedauern auch hier einen Stützpunkt der Allianz. Doch immerhin finde ich in Garadar auch einen freundlich (oder zumindest neutral) gesonnenes Lager, wo es wenige Händler, aber immerhin einen Flugpunkt gibt. Hier gibt es auch zahlreiche Aufträge, die ich mir in der nächsten Zeit vornehmen werde.

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Abschied vom Schattenmondtal

By Abalathes | June 9, 2009

Die Brille bringt sie zutage
Die Brille bringt sie zutage
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Mittlerweile werden die Aufträge im Schattenmondtal geringer. Viele Aufträge benötigen eine kleine Kampftruppe und die kann ich ja immer noch später schicken. Wichtig ist, das die Region so gut wie befriedet ist. Eine Allianzaktivität ist so gut wie gar nicht vorhanden und in den wenigen Fällen, wo man doch Allianzler trifft, bemühen sie sich, kein Ärgernis zu sein. Während ich so durch die verbleibenden Aufträge schaue, erinnere ich mich wieder an den Mythos von Teron Blutschatten. Dazu ist mir lange kein Hinweis mehr untergekommen und als ich mich mit der Geschichte noch einmal auseinandersetze, fällt mir auf, dass ich die geisterhaften Gestalten ja auch nur mit der Geisterbrille entdecken kann. Also drehe ich noch ein paar Erkundungsrunden mit der Brille und entdecke tatsächlich in der Nähe des Schwarzen Tempels eine Gruppe von geisterhaften Klerikern von Karabor, bei denen ich dann Blutschattens Umhang finde.

Nicht mich, Du Dummkopf...
Nicht mich, Du Dummkopf…
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Das Ausbildungslager von Karabor ist gleich benachbart. Hier suche ich den Dämonen Azaloth, der von den Jüngern anscheinend für Trainingszwecke versklavt worden ist. Als ich den Dämonen sehe, wünschte ich, auch einmal so einen kampfkräftigen Dämonen zu haben. Dann könnte ich nebenbei vielmehr an meinen Schriften arbeiten, und den Dämonen die Arbeit machen lassen. Dieser Dämon allerdings ist recht wild und unerzogen und es ist klar, dass die Jünger ihn nur mühsam unter Kontrolle halten können. So ist der Plan, ihn einfach aus seinen Fesseln zu befreien und auf die Jünger loszulassen. So kann der Dämon wenigstens ein Teil meiner Arbeit übernehmen und später könnte man dann über eine Festanstellung nachdenken. A propos Nachdenken. Nachdenken ist das Problem, das die meisten Dämonen haben und mit steigender Kampfkraft scheint dieses Problem deutlich zuzunehmen. Azaloth zum Beispiel verschwendet, nachdem ich ihn befreit habe, keine Sekunde ans Nachdenken, sondern stürmt geradezu in den Kampf. Leider nicht wie geplant gegen seine Kerkermeister und Peiniger, sondern gegen seinen zukünftigen Meister. Da heißt es spontan, die Beine in die Hand zu nehmen.

Ich erhalte bei meinem vorerst letzten Besuch im Sanktum der Sterne noch einen Hinweis auf einen Altruis in Nagrand und so werde ich mich wohl schon bald in das benachbarte Nagrand aufmachen.

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