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Panzer fahren

By Abalathes | February 8, 2010

Eine Panzerformation
Eine Panzerformation
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Endlich sind die Panzer repariert und in langer Reihe stehen sie vor mir, einer so schön wie der andere. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welchen ich nehmen soll und nehme daher schließlich gleich den ersten. Leider ist Ikziltom nicht intelligent genug, auch einen Panzer zu fahren und fährt lieber bei mir als Zusatzballast mit. Schade, das wäre immerhin ein Spass gewesen, die bösen Feinde mit zwei Panzern über das Schlachtfeld zu jagen. Hoffentlich erschrecken sich die eigenen Soldaten, die ich retten soll, nicht, wenn sie im Laderaum eine Teufelswache angrinst. Vermutlich wird es etwas eng werden, also werde ich nicht sparsam mit der Munition sein. Gut, dass ich nicht den brennenden Wichtel neben der Munition sitzen habe.

In Schlachtreihe
In Schlachtreihe
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Gleich zu Beginn treffe ich einige verstreute eigene Truppen, die ich sogleich einlade. Danach probiere ich erst mal alle Waffen aus. Allerdings machen die meisten viel zu wenig Schaden und verbrauchen nur unnötig Energie. Als effektiv erweisen sich die Minen. Dazu brauche ich lediglich einmal durch die Gegnerscharen hindurch zu fahren, um sie auf mich aufmerksam zu machen. Erstaunlich, wie dicht ich dazu vorbeifahren muss, damit sie auf ein 2000kg-Gefährt aufmerksam werden, das mehr Krach macht als die Schmiedewerkstatt in der Kriegshymnenfeste. Aber wenn sich dann alle brav um den Panzer versammelt haben, kann ich einfach ein paar Minen benutzen und habe dann für einen ganz kurzen Moment ihre volle Aufmerksamkeit.

Insgesamt ist das Panzerfahren ein heiteres Vergnügen für einen Hexenmeister. Wie zu erwarten gibt es genügend Stauraum für weitere Mitfahrer. Ärgerlich sind nur die relativ geringe Geschwindigkeit und mangelnde Flugfähigkeit. Letztere verhindert auch, dass ich die Böschung hochfahren kann, um einen der Panzer mit nach Hause zu nehmen. So muss ich den Panzer nach getaner Arbeit leider wieder abgeben, aber ich denke ich werde mir auch ein eigenens Exemplar bestellen. Vielleicht gibt es ja sogar ein Schnittmuster für Bomben-Teppiche?

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Stufe 76

By Abalathes | February 7, 2010

Während meiner Arbeit in den Schneeweiten, habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dass ich mittlerweile eine neue Stufe in meiner Entwicklung erklommen habe und nun nur noch vier Stufen benötige, um die Stufe 80 zu erreichen, die viele meiner Anhänger bereits erreicht haben. Natürlich bin ich schon lange viel mächtiger als all diese anderen, so dass jede weitere Stufe diesen Unterschied noch weiter vergrößern wird. Ich gehe außerdem davon aus, dass für mich die Entwicklung nicht wie für Normalsterbliche bei Stufe 80 enden wird, sondern dass sie lediglich ein Zwischenschritt in meinem Aufstieg zur absoluten Macht darstellen wird. Es sind also nur noch 9 Aufstiege bis ich als erster in der Welt Stufe 85 erreicht haben werde:

Stärke: 63
Beweglichkeit: 69
Ausdauer: 517
Intelligenz: 550
Willenskraft: 317
Rüstung: 1434

========

Schadensbonus: 546
Heilungsbonus: 546
Trefferwertung:53
Kritisch: 19,37%
Tempowertung: 38
Manaregeneration:152

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Einsatz im Nebel

By Abalathes | February 5, 2010

Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen
Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Ich melde mich bei Windrufermeister To’bar für einen Probeflug auf einem fliegenden Teppich. Mittlerweile kann ich ja selbst ein derartiges Fluggerät mit meiner Schneiderkunst herstellen, aber vorher würde ich doch gerne testen, ob sich der Aufwand lohnt. Das Flugverhalten des Teppichs ist erstaunlich stabil, was aber vielleicht auch einfach daran liegt, dass er viel zu langsam fliegt. Darüber hinaus muss man unbequemerweise während des ganzen Flugs stehen. Letztlich also erweist sich der Flugteppich als kraftloser, langsamer Bodenbelag. Bestenfalls geeignet, um bei meinen Untertanen etwas Eindruck zu schinden, was ich jedoch in keinster Weise nötig habe. Zudem ergibt sich, dass die Navigitionseinheit des Teppichs fehlerhaft ist: statt zum Ausgangspunkt zurück bringt mich der Teppich schließlich an die Südwestküste.

Auf der Nebelbank
Auf der Nebelbank
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Sofort nach der Landung beschwere ich mich beim nächstbesten Umstehenden. Dieser kann meinen Ärger gut verstehen und berichtet von einem anderen Fortbewegungsmittel, das deutlich alltagstauglicher sei als ein Teppich, nämlich ein Panzer. Das Gute ist, das es vor Ort einige Panzer gibt, die allerdings nicht einsatzbereit sind, da es an superstarken Metallplatten und pneumatischem Panzertransjigamarick fehlt. Ich frage besser gar nicht, was das sein soll, da ich zwar Alchemist, aber aus gutem Grund noch nie Ingenieur gewesen bin. Ich denke, es wird reichen, wenn ich diese Dinge einfach besorge, und dazu muss ich lediglich wissen, wie sie aussehen und wo ich sie finden kann.

Drachenschiffe bekämpft man mit Feuer
Drachenschiffe bekämpft man mit Feuer
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Als bekannt wird, dass es endlich einen Wagemutigen gibt, der sich in den Nebel wagt, erhalte ich sogleich noch die Aufgabe, nach den Relikten der Tuskarr und dem Horn eines uralten Seemans zu suchen. Ich mag Synergieeffekte und sage deshalb zu. Das Einsammeln der Dinge geht recht schnell voran, da der Nebel zwar das Sichtfeld etwas einschränkt, was jedoch keineswegs unheimlich ist (leider) oder meine Arbeitsweise beeinträchtigt. Unterwegs entdecke allerdings Muhtoo, der es anders geht und die sich so hoffnungslos verlaufen hat, dass ich sie nach Hause bringen muss. Die paar Bewohner sind, wie ich es gewohnt bin, beeindruckt von meiner raschen, kompromisslosen Arbeitsweise und haben sogleich ein paar interessantere Aufträge für mich, bei denen es endlich mal um handfeste Dinge wie Brandschatzung und Auftragsmord geht. Am Ende sind die Bewohner überaus zufrieden und auch ich habe mich gut im Nebel unterhalten. Jetzt warte ich darauf, dass die Panzer repariert werden, damit ich endlich Panzer fahren kann.

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Drachen am Aussenposten

By Abalathes | February 2, 2010

Ein Turm
Ein Turm
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Etwas weiter im Norden erkenne ich vage die Silhouette eines Turmes. Doch zwischen mir und dem Turm haben sich einige Rhinozerosse angesiedelt. Diese sind relativ harmlos doch leider hat die Natur sie sehr weit unten in der Nahrungskette angesiedelt. Ausserdem gibt es hier weit und breit nur Schnee und die Riesentiere wären bestimmt verhungert, wenn ich mich ihrer nicht angenommen hätte.

Kranker Drache
Kranker Drache
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Tatsächlich bin ich aber doch etwas überrascht, als ich am Turm plötzlich saftige Wiesen mit widerlich bunten Blumen sehe. Da wird man schon vom Hinsehen krank und so geht es den Drachen in der Gegend nicht wirklich gut. Den Rhinozerossen hätte dieser Ort sicher auch nicht geholfen.

Beryllgefängnis
Beryllgefängnis
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Immerhin treffe ich hier Donathan und erhalte ausserdem den Auftrag jemanden aus einem Gefängnis zu befreien. Um möglichst schnell von diesem seltsamen Ort wegzukommen, beeile ich mich, die Befreiungsaktion durchzuführen und kehre dann so schnell es geht zur Kriegshymnenschlucht zurück. Ein Glück, dass es wenigstens eine Flugverbindung dorthin gibt. Kein besonders aufregender Tag.

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Die Höfe des Kriegshymnenklans

By Abalathes | January 24, 2010

Schlachtfest
Schlachtfest
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nachdem die Lage in der Hauptburg so desolat war, habe ich die Befürchtung, dass die Dinge auf dem Land nicht viel besser stehen. Andererseits haben die Burgbewohner ihre missliche Lage durch Feigheit, Tatenlosigkeit und Unfähigkeit selbst herauf beschworen. Landbewohner sind meist weniger korrumpiert und tatkräftiger und versuchen eher, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
Allerdings ist die Lage auf dem Land nicht weniger desolat, da hier gleich mehrere Feinde eingefallen sind und sogar die Schweine sich gegen die Bauern gewendet haben, nachdem sie von einer geheimnisvollen Seuche befallen sind. Gegen geheimnisvolle Seuchen hilft am besten eine Radikalkur was bedeutet, dass demnächst viel Schwein auf dem Speiseplan stehen wird. Damit diese anständig verarbeitet werden können, befreie ich erst einmal die Infrastruktur aus den Klauen der Eindringlinge. Zunächst einmal den Bauernhof selbst, dann die Kornkammer und, ganz wichtig, die Schlachthöfe. Nebenher kann ich dabei auch einige Gefangene befreien. Schließlich gibt es demnächst genug Arbeit für sie.

Desinfiziert
Desinfiziert
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Bei den Kodobestien sieht die Lage nicht ganz so schlimm aus, da sie zwar ebenso von der Seuche infiziert sind, aber die Symptome bei ihnen noch nicht ausgeprägt sind. Eigentlich wäre ich auch hier für eine Radikalkur, allerdings sehen mir die Bauern nicht kräftig genug aus, als könnten sie den Pflug alleine ziehen.

Varidus, Varidus, gib mir meine Melonen zurück
Varidus, Varidus, gib mir meine Melonen zurück
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nachdem ich die Lage wieder in Ordnung gebracht habe, bleibt abschließend nur noch, den Übeltäter ausfindig zu machen und zu vernichten. Zum Glück weiss Schattenpriester Getry, wo der sich aufhält und zeigt mir den Weg. Am Ende bemüht sich sogar noch der Herr Saurfang aus der Burg. Anscheinend möchte er sich auch gerne irgendwie einbringen. Von mir aus hätte er das aber längst tun können, denn so hätte er seinem Meister wenigsten etwas Arbeit abnehmen können. Naja, immerhin ist wieder die Bereitschaft da, die Region zu sichern und gedeihen zu lassen.

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Ausputzen

By Abalathes | January 22, 2010

Irgendjemand hat Heuschrecken geschickt
Irgendjemand hat Heuschrecken geschickt
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Ärgerlicherweise muss ich feststellen, dass nur der Zeppelin, mit dem ich angereist bin, auch hierher in die Kriegshymnenfeste geflogen ist. Die anderen sind in alle möglichen Himmelsrichtungen geflogen und meine Untergebenen arbeiten nun daran, diese wieder aufzuspüren. Zum Glück bin ich ziemlich sicher, dass niemand meine Schrift lesen kann, so dass keine Informationen in falsche Hände fallen können und zudem habe ich die wirklich wichtigen und wertvollen Dinge natürlich bei mir gehabt. Schade ist es nur um die ganzen Trophäen, Kriegsgefangenen und all den anderen Tand, mit dem ich meine neue Heimstatt ausstaffieren wollte. Aber auch so herrscht innerhalb der Feste bereits Chaos, so dass ich noch ein paar Tage auf diese Dinge warten kann.

Die Kakerlaken ausräuchern
Die Kakerlaken ausräuchern
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Niemand ist für irgendwas verantwortlich und immer werde ich von einem zum nächsten geschickt, bis ich endlich mal jemanden treffe, der Ahnung hat. Letztlich stellt sich die Situation allerdings so dar: Ein insektenartiges Volk namens Nerub’ar hat sich vor den Toren der Feste eingenistet. Und bislang hat das niemanden wirklich geschert, weil man sich hier ein angenehmes Leben gemacht hat. Ab und zu mal eine Kanone auf den Feind schießen und ansonsten einfach die Feste nicht verlassen. Und wenn man doch mal irgendwo hin muss, kann man ja fliegen. Anstatt also die Insekten anzugreifen, sie von Grund auf zu bekämpfen und ihre geheimen Gänge zu zerstören, hat man es hingenommen, dass sie Bewohner entführen, Munition rauben und selbst der Geheimdienst hat bereits aufgegeben, seine verlorenen Agenten zu suchen, die wenigstens noch versucht haben, die Schwachstellen dieser Kreaturen zu erfahren. Dass da nun seit einiger Zeit keine Berichte mehr kommen, hat man nicht als bedenklich erachtet, sondern eher als angenehme Reduzierung des Arbeitsaufwands gesehen. Intern lief das als Operation “Schweigen ist Gold”. Das Lotterleben ist vorbei. Geduld ist eine Tugend, die wir nicht brauchen. Die schlimmsten Faulenzer habe ich gleich mal auf “Erkundungsmission” geschickt. Ohne Rüstung und ohne Waffen. Danach schien mir die Stimmung und die Motivation in der Festung gleich viel besser zu sein.

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Eingenordet

By Abalathes | January 21, 2010

Logistik
Logistik
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Die Geschäfte in der Scherbenwelt sind für mich nun einigermaßen abgeschlossen. Sicher, die eine oder andere Aufgabe bleibt noch für einen späteren Besuch, doch mal soll ja immer noch einen Grund haben, zurück zu kommen. Doch nun plane ich meinen ersten Schritt zum Aufbruch zu neuen Ufern: nach Nordend. Dazu muss ich allerdings zunächst einmal zurück in die alte Welt, denn nur von dort fliegen die Zeppeline in die Eiswelt im Norden. Wenn ich es auch selbst gewohnt bin, mit kleinem Gepäck zu reisen, haben sich in meiner Herrscherzeit soviele Aufzeichnungen, Trophäen und andere Herrschaftsutensilien angesammelt, dass ich gleich vier Zeppeline bestellen muss, um alle diese Dinge zu transportieren.

Die Flugroute nach Norden
Die Flugroute nach Norden
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Der Flug selber verläuft unkompliziert und einigermaßen geradlinig. Während der Reisezeit blicke ich zurück auf die Küste und bin den Rest der Reise auf der Suche nach meinem warmen Hermelinmantel. Ich bin sicher, den hatte ich doch eingepackt und in einer dieser vielen Kisten muss er doch zu finden sein. Naja, egal ein Herrscher kann auch mal frieren. Allerdings muss ich an meiner bösen Ausstrahlung arbeiten, denn auf keinen Fall werde ich akzeptieren, dass eines meiner Gebiete kälter ist als ich selbst.

Mein Dämon, meine Welt, meine Burg
Mein Dämon, meine Welt, meine Burg
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

In der Kriegshymnenfeste angekommen requiriere ich erst einmal die besten Zimmer für mich und meine Dinge. Immerhin war ich schon einmal in der Feste und kenne mich einigermaßen aus. Anschließend besuche ich die versammelten Lehrer, die bereits erwartungsvoll Spalier stehen. Mein Schneiderlehrer hat sich sich sogar eine besondere Überraschung ausgedacht und ein Schnittmuster für einen fliegenden Teppich vorbereitet. Ein fliegender Thron wäre mir lieber gewesen. Außerdem ist das Muster so billig, dass ich bei der Herstellung gar nichts mehr lernen kann. Abschließend mache ich noch eine Besichtung der Burg von außen. Auf den ersten Blick sieht sie einigermaßen wehrhaft aus und alleine dass reicht bei den meisten der feigen Allianzler, dass sie beim Anblick vor Furcht erstarren. Falls sie sich überhaupt jemals hierher wagen sollten. Denn nun hat der Meister hat den zweiten zweiten Fuß nach Nordend gesetzt.

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Abgekämpft

By Abalathes | January 19, 2010

Etwas abgehetzt
Etwas abgehetzt
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

In Schergrat gibt es noch ein paar weitere Dinge, die ich bislang noch nicht erledigt habe. Zum Beispiel habe ich noch zwei Warptore zu zerstören, die man leider nur mit einer Kanone zum Einsturz bringen kann. Da ich bei dieser Arbeit keinen Dämonen benutzen darf, muss ich zugleich noch die zahlreichen Kreaturen, die aus den Toren hervorbrechen vernichten. Doch leider ist dabei meine Zauberenergie rasch verbraucht und so schütze ich die Kanone vor den feindlichen Horden mit meinem Körper und meiner Lebensenergie. Gerade rechtzeitig als beides zu Ende gehen droht, kann ich jeweils die Tore versiegeln. Ein knapper, nicht wirklich dominanter Sieg, der immerhin besser ist als eine erneute Niederlage. Vielleicht bin ich einfach etwas überarbeitet. Nach einer kurzen Mahlzeit geht es mir zwar besser, aber irgendwie bin ich nicht ganz bei der Sache und lasse Ikziltom Baelmon den Hundehetzer beinahe ganz alleine niedermachen.

Wie soll ich es so nur mit Grulloc aufnehmen? Egal, wenn ich es nicht tue, wer soll es dann tun? Ich wünschte mir, meine Untertanen wären so stark und mächtig wie ich und etwas aktiver, dann müsste ich nicht alles selber tun. Doch als ich in Grullocs Lager ankomme, ist er gar nicht da. Lediglich seine Leiche liegt am Boden und ein großer Drachenschädel, den ich lediglich aufsammeln muss. Heißt das, das meine Wünsche so schnell erhört wurden. Sind meine Anhänger doch zu etwas zu gebrauchen? Ich bin etwas verwirrt. Und so abgelenkt bemerke ich den Allianzler nicht, der sich immer noch in der Nähe aufhält und mich hinterrücks angreift. Mehr als ein paar Flüche kann ich ihm daher nicht hinterher schicken, denn immerhin ist er von Stufe 80 und nicht erfreut, mir geholfen zu haben. Ein Allianzler also, wäre auch zu schön gewesen, wenn es meine Untertanen gewesen wären, die mir den Schädel auf dem Silbertablett serviert hätten. Vielleicht sollte ich demnächst die Allainz etwas stärker unter die Lupe nehmen und mir dort einige neue Untertanen versklaven. Nur dumm sind sie. So denkt dieser Allianzler, dass es ausreicht, einen Hexenmeister hinterrücks zu erschlagen, um ihn aufzuhalten. Ja, Seelensteine sind eine feine Sache.
Doch letztlich zeigt der heutige Tag eines. Ich brauche mal etwas Urlaub und so besuche ich noch einmal die Ferieninsel.

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