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Winterhauchfest-Werbung

By Metaebene | November 29, 2012

Wer ist die Metaebene?

Das Winterhauchfest steht vor der Tür und das ist eines der liebsten Feste von Abalathes, denn es steht für eine Zeit der Hiebe und Besinnungslosigkeit. Und es ist eine Zeit des Kommerz, in der man seine übrig gebliebenen Goldstücke nehmen kann und den Kokelwäldern in den Beutel werfen kann. Was jedoch unter keinem Winterhauchbaum fehlen sollte, ist ein Exemplar des Werks des Meisters, hier gilt es nicht zu sparsam sein – üblich sind etwa 40-50 Exemplare, die ein durchschnittlicher Haushalt besitzen sollte. Als Standardwerk für alle Helden ist es natürlich kostenlos erhältlich. Wer darüber hinaus seinen Reallife-Freunden noch eine Freude machen möchte, dem sei zu diesem Fest das Buch “Würde ist ein Konjunktiv” (Amazon-Partnerlink) ans Herz gelegt, das vom persönlichen Schreiberling von Abalathes verfasst worden ist. Es enthält insgesamt 36 Texte mit meist witzigen und häufig zugleich ernsthaften Texten.

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Metaebene: Was bei WoW gut ist

By Abalathes | August 9, 2012

Wer ist die Metaebene?

Nach beinahe fünf Jahren will ich einmal beschreiben, was mir an World of Warcraft gut gefallen hat. 

Landschaft

Zunächst einmal ist da die riesige Spielwelt, die es zwar zum Teil auch in anderen Spielen – sogar schon in den frühen Episoden von Ultima – gab, aber die im Großen und Ganzen schön ausgestaltet war. Ich fand landschaftlich gab es immer etwas zu entdecken und selbst in abgelegenen Gegenden auch immer wieder nette Details zu finden. Nicht selten habe ich daher Landschaftsaufnahmen und Stimmungs-Screenshots gemacht. Am meisten natürlich Sonnenuntergänge und Mondbilder, wobei ich allerdings das Gefühl habe, dass immer Vollmond war.

Grafik

Insbesondere in den letzten Jahren musste ich mir immer wieder anhören, dass die Grafik in World of Warcraft längst nicht mehr zeitgemäß wäre. Und sicher haben aktuelle Titel eine wesentlich realistischere und beeindruckendere Grafik, mit der WoW nur ansatzweise mithalten kann. Doch hat WoW durch das comichafte Setting den Vorteil, dass es nie versucht hat, wirklich realistisch zu wirken und genau deshalb wirkte WoW auch nie unrealistisch, da das Unrealistische ja erst auffällt, wenn es im direkten Vergleich zur Realität steht. Gut, es gab immer mal wieder einige Grafikfehler oder Landschaften, bei denen man aus der Fernsicht die Texturkacheln erkennen konnte, doch es kam selten vor, dass mich die Grafik so gestört hat, dass sie mich aus dem Spielerlebnis herausgebracht hätte. Im Gegenzug fand ich, dass WoW auch auf relativ schwachbrüstigen Computern stets flüssig lief.

Spielwelt

Die Spielwelt von Warcraft schien mir im Großen und Ganzen durchaus sinnvoll gestaltet. Ich muss gestehen, dass ich mir selten die Mühe gemacht habe, die genaue Motivation der einzelnen Rassen oder NSCs genau zu verstehen, doch nach dem, was ich am Rande mitbekommen habe, hat sich Blizzard wirklich bemüht, eine vernünftige Hintergrundstory zu entwickeln. Gut fand ich, dass die einzelnen Rassen wirklich unterschiedlich repräsentiert wurden und in unterschiedlichen und unterscheidlich gestalteten Gebieten starteten. Auch die Einteilung in zwei verfeindete Fraktionen war immer wieder eine Motivation, es denen von der anderen Seite mal richtig zu zeigen. Nicht umsonst habe ich darum einen PvP-Server zum Spielen gewählt. Dort war es gerade in den niedrigeren Stufen immer wieder nervenaufreibend, in den neutralen Gebieten und später sogar im Gebiet des Feindes unterwegs zu sein. Dinge, wie meine Fahrt mit der Tunnelbahn, wurden so zu einem bleibenden Erlebnis. Zu Beginn war es sehr spannend, die Welt zu entdecken und wegen der eher geringen Zahl an Flugpunkten war sie da auch noch viel größer als jetzt.

Motivation

Wie in den meisten Rollenspielen ist die Grundmotivation neben dem eigentlichen Spiel, den eigenen Charakter immer weiter zu verbessern. Eine Tätigkeit, die ich auch beständig versucht habe, ohne als Casual jemals Gefahr zu laufen, komplett ausgestaltet zu sein. Sehr schön fand ich auch die Idee mit den Berufen, die man gut als Nebenhandlung ins Spiel einbauen konnte, wenn man es wollte. Das später dazu gekommene Erfolgssystem ist zwar bei Licht betrachtet völlig unnütz, hat mich aber, wie sicher Millionen andere Spieler auch, immer wieder dazu gebracht, irgendeinen Unsinn dann d0ch mal schnell zu tun. Alles in allem gab es immer genügend Dinge, die zu tun waren, so dass ich nie das Gefühl hatte, kein Ziel mehr offen zu haben. Von den Hardcorespielern habe ich allerdings immer wieder gelesen, dass diese irgendwann alle Dinge erledigt hatten und eigentlich nur noch auf das Erscheinen der nächsten Erweiterung gewartet haben.

Balancing

Über das Balancing fällt es mir natürlich schwer, etwas zu schreiben, da ich dazu zu Casual gespielt habe, um das profund zu beurteilen. Beim Lesen anderer Blogs las ich immer wieder davon, dass bestimmte Klassen bevorteilt oder benachteilt wären. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass sich das nicht so oft gewechselt hat. Im Kampf eins gegen eins aus der Sicht eines Hexenmeisters waren Begegnungen mit den feindlichen Rassen eigentlich immer gleich erfolgsversprechend. Schurken konnten mich immer mit ein oder zwei Hits töten, ebenso wie die Magier. Sofern ich es nicht geschafft habe, rechtzeitig und dauerhaft meine Furchteffekte einzusetzen, endeten diese Kämpfe meist mit meinem Tod. Im Geisterzustand habe ich dann zugesehen, wie der Gegner an meinen Dots zugrunde geht und habe dann den Seelenstein benutzt. Alles was Plattenrüstung trug, insbesondere den Paladin, habe ich dagegen schwerer tot gekriegt und habe darum oft den Kürzeren gezogen. Alle anderen Klassen schienen mir gut beherrschbar. Ich habe jedoch immer vermutet, dass jede Klasse ihre eigenen Lieblingsgegner hat.

Im Spiel PvE hingegen fand ich, dass der Hexenmeister durchaus seine Vorteile hatte, da die Dots und Dämonen die Arbeit mit den Gegnern alleine übernahmen und man in der Zwischenzeit bereits andere Dinge erledigen konnte. Außerdem schaffte man es meist immer noch problemlos abzuhauen, wenn man sich bei all der Leichtigkeit doch einmal übernommen hatte.

Abschluss

Das ist jetzt das, was mir spontan einfällt. Eventuell seht ihr das ja anders oder euch fallen noch Punkte ein, die ich ergänzen könnte. Über Hinweise bin ich natürlich dankbar.

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In Uldaman

By Abalathes | August 6, 2012

Unbekannte Welten? Neue Lebensformen?
Unbekannte Welten? Neue Lebensformen?
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nach meiner raschen Erkundung des Schattenhochlands, finde ich mich plötzlich vor den Toren von Uldaman wieder. Ich habe die Instanzen ja meist vernachlässigt, weil ich viel zu beschäftigt damit war, in anderen Teilen der Welt zu erkunden und für Ordnung zu sorgen. Doch nun mit einer entsprechend hohen Stufe, sollte ein nachträglicher Besuch der Instanz zu einem netten Wochenendausflug werden.

Ironaya
Ironaya
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Uldaman ist eine unterirdische Mine, in der bis zu meinem Besuch Erz abgebaut wurde. Leider konnte mir keiner klar sagen, was genau für Erz und für wenn es bestimmt ist. Darum habe ich die Arbeiter in der Mine, die ohnehin nicht sonderlich freundlich waren, in den rentenlosen Dauerruhestand geschickt und werde wohl demnächst ein paar Zwergensklaven und Goblinuntergebene schicken, um den Betrieb wieder aufzunehmen.

Archaedas
Archaedas
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Am Ende muss ich aber sagen, dass der Besuch alles in allem zu einfach gewesen ist. Da es zudem bis auf das Rätsel mit dem Erz deutlich an Attraktionen gemangelt hat, muss ich sagen, dass ich schon deutlich spannendre Instanzen erlebt habe. Naja vielleicht tue ich dem Ort aber auch Unrecht, denn für den Besuch des Meisters nahe der Maximalstufe war Uldaman eben einfach nicht eigerichtet.

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Schattenhochland

By Abalathes | July 29, 2012

Ausgerechnet Blumen
Ausgerechnet Blumen
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Am Ende meiner kurzen Reise in die Vergangenheit, habe ich einen kurzen Abstecher ins Schattenhochland gemacht. Schon wieder ein ganz neuer Ort, von dem ich bislang gar nicht mitbekommen habe, dass er da war. Aber es ist immer gut, wenn das eigene Reich zwischendurch auch mal von alleine größer wird. Auf jeden Fall sieht es interessant aus, wenn man von den häßlichen Blümchenwiesen absieht.

Mehr Massage geht nicht
Mehr Massage geht nicht
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Aber dafür hat es andere Qualitäten. Tiefe Risse und Spalten, dunkle Wälder und überall Allianzlerstützpunkte, die man zerstören kann. Da warten eine ganze Menge Aufgaben auf die Helden der Horde. Doch am Ende eines langen Arbeitstages winkt dafür eine Entspannungsmassage eines achtarmigen Massageprofis, wo man sogar eine Plattenrüstung während der Massage nicht extra ausziehen muss.

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Rückreisewelle

By Abalathes | July 28, 2012

Meine Geburtsstätte
Meine Geburtsstätte
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Anscheinend ist es genau die richtige Zeit, um ein wenig in Nostalgie zu schwelgen. Auch ich bin einmal zurück an meine Geburtsstätte gereist, an der ich vor sehr langer Zeit das erste Mal die Welt betreten habe. Gleich habe ich dort Bekanntschaft mit inkompetentem Personal gemacht. Wenigstens habe ich einen Imp an die Seite bekommen, so dass ich nach und nach die Gegend von Skeletten und Spinnen säubern konnte. Diese Arbeit hat ein wenig gedauert, weil ich auch noch Agamands Mühlen und einige andere Orte befreien musste, …

Nicht brilliant, aber Brill
Nicht brilliant, aber Brill
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

…bevor ich schließlich nach Brill kam. Hier gab es das erste Mal Lehrer, bei denen ich damals Alchemie und Kräuterkunde lernen konnte. Diese Wissenschaften habe ich dann aber später gegen Schneiderei und Zauberkunst eingetauscht. Von Brill aus bin ich zu Einsätzen in ganz Tirisfal ausgezogen, …

Die Stadt über Unterstadt
Die Stadt über Unterstadt
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

… wobei ich recht bald auch noch Unterstadt gekommen bin. Diese ist immer noch meine liebste Hauptstadt, so dass ich dort auch meinen Reisestein hinterlegt habe. In Unterstadt gab es auch endlich ein Auktionshaus, wodurch sich mein Reichtum in kurzer Zeit schlagartig vermehrt hat. Auch in Unterstadt gab es zahlreiche Aufträge für mich.

Tome sweet tome
Tome sweet tome
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Erst nachdem ich diese fast alle erledigt habe, bin ich weiter gezogen in den südlich gelegen Silberwald. Dort habe ich mir einen Friedhof als Basis gewählt, an dem ich beinahe so gerne verweilt habe, wie in der Unterstadt. Im Silberwald gab es auch zahlreiche Aufträge und Scharmützel, die mich schließlich so weit gestärkt haben, dass …

War immer schon ein Sumpfloch
War immer schon ein Sumpfloch
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

ich in das Vorgirge des Hügellands weiter gezogen bin. Dort begann endlich der Kampf gegen die Allianz und ich habe unzählige Male tapfer und aufopferungsvoll Tarrens Mühle gegen die frechen Allianzattacken aus Süderstade verteidigt, wobei ich als Stufe 20 Held an den zahlreichen 40er Allianzlern hart kämpfen musste. Heute ist Süderstade allerdings endlich dem Erdboden gleich gemachte Geschichte.

Nicht so der Hammer
Nicht so der Hammer
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Im Anschluß besuchte ich noch das Alteracgebirge, wo es aber nicht ganz so viel zu tun gab, so dass ich schließlich in das Arathihochland gezogen bin. Von Hammerfall aus, das ein Bretterverhau am Arm des Hochlands war und ist, bin ich furchtlos durch das weite Land gezogen und habe mich für die weiteren Abenteuer gewappnet, die mich dannüber das Meer nach Kalimdor geführt haben, weil das Sumpfland und die weiter südlich liegenden Gebiete sowohl gräßlich als auch in den Händen der Allianz gewesen sind.

Am Ende meiner kurzer Rückreise in die Vergangenheit muss ich sagen, dass sich in Tirisfal und im Arathihochland eigentlich gar nicht viel geändert hat, seit meiner Zeit dort. Der Silberwald und das Vorgebirge des Hügellands hingegen haben einige kleinere Veränderungen erfahren…

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Zulange rumgeeiert

By Abalathes | May 14, 2012

Aus Versehen Blumen verschüttet
Aus Versehen Blumen verschüttet
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Na, da bin ich aber mal richtig unaufmerksam gewesen. Und damit meine ich nicht diese widerliche Blumenwiese, die ich aus Versehen in der schönen Unterstadt verteilt habe, sondern, die Tatsache, dass dieser merkwürdige Frühlingswein, den ich im Postfach vorgefunden habe, auch das einzige war, was darin zu finden war. Anscheinend ist das Frühlingsfest wohl doch schon länger als dreißig Tage her und nun hat die Post alle meine Rücksendung und meine Einnahmen vom Auktionshaus eingestampft. Das ist sehr ärgerlich, da ich ohnehin nicht allzuviel Gold besitze. Das einzig positive daran ist, dass ich so wenigstens erstmal einer lästigen Pflicht entledigt bin und nicht ständig zurück in eine Hauptstadt reisen muss.

Haiharpune
Haiharpune
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Derart erleichtert mache ich mich auf den Weg nach Vashj’ir, wobei ich erst einmal den Artikel über Vashj’ir in meinem großartigen Meisterwerk berichtigen muss, denn Vashj’ir besteht ja in Wirklichkeit noch aus drei Unterregionen. Zuerst reise ich in den Tang’tharwald und mache dort Jagd auf Nagar, einen unhaimlich riesigen Haifisch, der allerdings noch harmlos ist gegen den riesigen Walhai, der dort ebenfalls in der gegend herumschwimmt. Ich sprenge Nagar zuerst seine Zähne aus dem Maul und spieße ihn dann mit einer riesigen Harpune auf. Anschließend besorge ich für Budd noch einen Zinnplättler, der mir aber leider am Ende doch irgendwie kaputt geht.

In der Tiefe
In der Tiefe
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Anschließend schwimme ich der Tiefenströmung folgend in die Schimmernden Weiten dort besiege ich die Strauchdiebe der Rotkiemen und rette einige Anhänger von Nespirah vor dem Ertrinken. Dann geht es darum den Standort zu sichern und die Überwacher und die Patroullien der Azhir aus dem Gebiet zu vertreiben. Denn immerhin handelt es sich um ein historisches Gebiet mit einer Vergangenheit und vielen vielen Statuen. Naja, so historisch wertvoll kann es dann am Ende auch nicht sein, denn so sehr ich auch suche, fehlt am Ende eine Statue: meine.

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Rumgeeiert

By Abalathes | April 10, 2012

Aufwasserkanäle
Aufwasserkanäle
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

In Unterstadt erledige ich wieder einmal meine Auktionsgeschäfte. Dabei mache ich mir diesmal aus die Mühe, mal meine Vorräte aufzuräumen und beschließe, diese ganzen alten Äonenschatten und wie sie alle heißen, auf den Markt zu werfen. Ich hoffe, dass ich so in meinem Bankfach wieder Platz für den ganzen Tand bekomme, den ich derzeit mit mir herumschleppe. Außerdem versuche ich, meine handwerklichen Fähigkeiten zu verbessern und mache mich daher auf die Suche nach sogenannten Abflusskappen. Es stellt sich rasch heraus, dass es sich dabei nicht um mechanisches Zubehör handelt, sondern um kleine Pilze, die in den Abwasserkanälen von Unterstadt wachsen. Nach dem Sammeln der Pilze verlasse ich Unterstadt und stelle dabei fest, dass Unterstadt anscheinend die einzige Stadt ist, bei der die Abwässerkanäle nach außen ansteigen. Die Kanäle sind also extra so konzipiert, dass die Abwasser nach Unterstadt hineinlaufen und nicht etwa abfließen.

Ei-Pad
Ei-Pad
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Von Unterstadt fliege ich gleich weiter nach Brill, um mich als Frühlingsernter zu betätigen und an der großen Eiersuche teilzunehmen. Als Hilfsmittel bekomme ich einen kleinen Korb, den ich benutzen kann, um schneller voran zu kommen. Allerdings verwandelt mich dieser Korb auch rasch selbst in einen kleinen Hasen. Das ist aber nicht weiter schlimm, außer dass es nun etwas schwieriger ist, an die höher gelegenen Eier heranzureichen.

Ein Allianz-Ei in der Großstadt Brill
Ein Allianz-Ei in der Großstadt Brill
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Brill scheint nicht der ergiebigste Ort für die Eiersuche zu sein, doch rasch habe ich eine Route ausgemacht, entlang der ich die Eierverstecke allesamt kennenlerne. Diese laufe ich immer wieder ab. Nur ab und zu muss ich innehalten, um all die gefundenen Eier zu öffnen und die Schokolade von den unsinnigen anderen Dingen zu trennen, die in den Eiern enthalten sind. Bei Sammeln bin ich schnell und rücksichtslos, aber trotzdem schnappt mir immer mal wieder jemand ein Ei direkt vor der Nase weg.  In einigen Fällen sind das sogar Allianzler, die sich frecherweise in Brill herumtreiben, weil sie aus ihren primitiven Zuhause ein so fortschrittliches Fest wie das Frühlingsfest nicht kennen.

Ein neues Reittier
Ein neues Reittier
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nervig sind aber insbesondere die Hordler, die zu faul zum Suchen sind und sich an einer Stelle auf die Lauer nach neu erscheinenden Eier legen. Denn diese versuchen, sich quasi die Rosinen aus dem Eierkuchen zu picken und machen so immer wieder einen Teil meiner sorgsam geplanten Route nutzlos. Darum scheuche ich solche Faulen Hasen immer auf, wenn ich sie sehe. Einige sind zunächst etwas dickfellig. Doch wenn ich mich eine Weile dazu setze und ihnen die Eier vor der Nase wegschnappe, dann verstehen sie doch irgendwann, was ich meine. Denn ich kann so etwas leider nicht durchgehen lassen, weil ich 500 Eier sammeln muss, für die ich mir dann am Ende ein neues Reittier leisten kann.

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Treibgut sammeln

By Abalathes | April 1, 2012

Kliklak
Kliklak
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Auf dem Meeresgrund gibt es eigentlich nur drei Sorten von Dingen Seeungeheuer wie zum Beispiel Laugenschuppenschlangen oder Klickschnapperzangen, verlorene Frachtstücke und andere teils verborgene Schätze und natürlich jede Menge Pulverfässer und Schießpulver. Kein Wunder, dass das Leben unter dem Meeresspiegel derart gefährlich ist. Zum Glück muß ich ohnehin schon wieder zurück nach Unterstadt, weil ich ansonsten meine Auktionswaren verlieren würde. Ich besitze einfach immer noch viel zu viel Kram. Einiges kann ich immerhin verkochen, zerschneidern oder auf Pergamentrollen zaubern, so dass mein Bankfach nun tatsächlich wieder ein paar freie Plätze aufweist.

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